Februar 2018 | Monatsrückblick

25 Februar 2018

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Mara: Danke für die Rückmeldungen, wir werden den Monatsrückblick so wohl beibehalten und über den Monat mit unseren diversen Entdeckungen füllen! 

Gerade Ende Januar hat es mich an einen ganz tollen Ort verschlagen: ans Theater in allen Räumen in Zürich. Die Gessnerallee wird dabei an mehreren Tagen von 16 Uhr bis 4 Uhr nachts in 15 verschiedenen Räumen bespielt - vor allem mit Theater, aber auch mit anderen kreativen Ergüssen. Für nur 10 Franken bekommt man eine ganze Ladung Kultur und Inspiration und ich freue mich schon sehr, Anaïs nächstes Jahr dahin mitzunehmen!

Lesen auf Französisch

23 Februar 2018

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Lesen in einer Fremdsprache ist auf alle Fälle anspruchsvoll, doch wer hätte es gedacht, mit etwas Geduld und einigen Tipps und Tricks ist es doch nicht besonders schwer ein Buch zu beenden und sogar zu verstehen! Ich nehme an, die meisten von Euch haben schon einmal ein Buch in einer Fremdsprache gelesen, in der Schule bestimmt, aber wahrscheinlich habt ihr auch schon in eurer Freizeit zu einem fremdsprachigen Buch gegriffen. Ich nehme an vorwiegend Bücher auf Englisch - so war es auf jeden Fall bei mir und bei den Leuten in meinem Umfeld. Nun habe ich aber bereits einige Bücher auf Französisch gelesen und möchte euch gerne in einer Art Guide mit Beispielen erklären, wie ich vorgegangen bin und was für mich am besten funktioniert hat. Selbstverständlich kann man diesen "Guide" auf jede beliebige Sprache anwenden, in der man bereits einige Grundkenntnisse hat. 

Zwei Mädchen, Istanbul-Story von Perihan Magden| Buchbesprechung

11 Februar 2018

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Behiye ist rebellisch, wütend, intelligent und unglücklich – auch wenn sie letzteres niemandem anvertrauen würde, ihrer überängstlichen Mutter nicht und schon gar nicht dem herrischen Bruder, der sie am liebsten in einer untergeordneten Frauenrolle sähe. Bis die 16jährige auf Handan trifft, die Schöne, die Strahlende, die Süße, der man alles verzeiht. Die Teenager sind voneinander fasziniert, es entspinnt sich eine ungestüme, intensive Freundschaft, mitten in der Metropole Istanbul. Jetzt scheint alles möglich. Sie wollen ein anderes Leben, als ihre Mütter es führen, und sie wollen weg aus diesem Land.
Aber ihre Beziehung ist gefährdet. Handans Mutter, dem Wesen nach selbst noch ein Kind, wird eifersüchtig. Der junge Erim, stolzer Besitzer eines Mitsubishi Lancer, interessiert sich mehr für Handan, als Behiye es für richtig hält. Und schließlich wird ein gefährliches Spiel in Gang gesetzt, das zunehmend außer Kontrolle gerät.

Von 'Zwei Mädchen' habe ich noch nie gehört: ich war in einem Buchladen, der nach Ländern sortiert war und habe mich etwas bei der Türkei umgeschaut und bin so auf diesen 'Klassiker' gestossen. Das steht jedenfalls so auf dem Buchrücken, ein Klassiker der modernen Türkei. Das Buch entstand etwa dann, als ich geboren wurde, und erzählt die Geschichte zweier Mädchenseele im Istanbul der heutigen Zeit. Es geht um ihre Gefühle, darum, wie sie wahrgenommen werden und wie sie wahrnehmen. Wie sie sich finden und verlieren, und was Freundschaft und Seelenaustausch bedeutet, in dieser Metropole.

Es ging sehr schnell, bis ich in die Geschichte gezogen wurde. Behiye erzählt uns am Anfang von ihren Gefühlen, während sie durch die Stadt läuft. Sie erzählt besonders vom Gefühl, gerettet zu werden. Ein Gefühl, welches sie viel zu selten empfindet und welches sie tatsächlich rettet, aus der täglichen Misere, aus einem Strudel negativer Gedanken, aus dem Alltagstrott und aus ihrem fade-beschriebenen Leben. Und dann gibt es da Handan, bei der alles niedlich ist. Sie selbst, ihre Kleidung, ihr Zimmer, ihre Mutter. Bei der alles eine heile Welt ist, auch wenn das nicht stimmt und nur vorgelogen wird. Trotzdem finden die beiden in der jeweils anderen etwas, was ihnen ausschlaggebend im Leben fehlt. Und deswegen binden sie sich und ihre Hoffnungen und Erwartungen aneinander. Wir erleben genau 19 Tage, 19 Tage einer Freundschaft und eines Lebens. 

Mehr noch als die Handlung hat mich der Schreibstil von Perihan Magden fasziniert. Sie leiht ihre Stimme der Jugendlichen Behiye, die viel von ihren Gefühlen spricht, sich von ihnen aber verlassen fühlt. Sie versucht aufgrund der Sprache eine neue Welt zu erschaffen, eine buntere, glücklichere und authentischere. Dabei tauchen Wortkreationen auf und längere Paragraphen, die sich in mein Gehirn brannten und mich beinahe in eine Trance verfielen liessen. Man muss sich daran gewöhnen, aber dann will man die einzigartige Sprache nicht mehr loslassen. Die triste Umgebung, die manchmal dennoch mit besonders viel Wärme beschrieben wird und radikal und authentisch vom Alltag junger Mädchen in Istanbul erzählt.



Die Hälfte der Sonne von Chimamanda Ngozi Adichie | Buchbesprechung

07 Februar 2018

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Im Nigeria der Sechzigerjahre kommt der Dorfjunge Ugwu als Houseboy zu Odenigbo, einem linksintellektuellen Professor, bei dem er lesen und schreiben lernt. Als Odenigbos neue Liebe Olanna ihr privilegiertes Leben in Lagos verlässt, um mit ihm zu leben, wachsen die drei schnell zu einer kleinen Familie zusammen. 
Richard, ein englischer Journalist, der in Nigeria Inspiration für sein erstes Buchprojekt sucht, verliebt sich in Olannas ungleiche Schwester Kainene, die die Geschäfte der reichen, aber auch korrupten Familie leitet. Sie alle durchleben durch ihre je eigenen Kämpfe und Erfolge, doch teilen gemeinsam die große Hoffnung auf ein unabhängiges Biafra, das 1967 im Osten Nigerias, wo die Mehrheit der Igbo-Bevölkerung lebt, ausgerufen wird. 
Nur drei Jahre später versinkt das Land in einem blutigen Bürgerkrieg, der Olanna, Kainene und ihre Liebsten brutal aus ihren Leben reißt und alles Dagewesene ausradiert.

Den Mond aus den Angeln heben von Gregory Hughes | Buchbesprechung

02 Februar 2018

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Bobs Schwester, die Ratte, ist das tollste Mädchen in ganz Kanada. Wenn sie den Fußball durch den Präriegarten dribbelt, ist sie so glücklich wie sonst niemand. Wenn sie aristokratisch spricht, klingt sie wie der größte Snob bei der BBC. Und wenn sie etwas voraussagt, dann tritt es auf jeden Fall ein. Nur wenn der Rapper Iceman im Fernsehen kommt, ist die Contenance der Ratte futsch. Dann biept sie, was das Zeug hält. Denn geflucht wird nicht. Doch von einem Tag auf den anderen müssen Bob und die Ratte ihr Zuhause verlassen - die Frank-Sinatra-Songs zum Aufstehen, ihr Boot am Fluss, Bobs angebetete Lehrerin Miss Gabriela Felipe Méndez, ihren Freund Harold. Und die beiden Waisenkinder aus der Prärie machen sich auf einen verwegenen Roadtrip - quer durch Kanada und bis nach New York.



Januar 2018 | Monatsrückblick

28 Januar 2018

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Mara: Der erste Monat ist nun also rum und somit hat ein Jahr angefangen, dass für uns beide sehr ungewiss ist, sich aber unglaublich wichtig anfühlt. Es ist schon so viel passiert - wir durften interessante neue Menschen kennenlernen und neue Erfahrungen machen. Ich schreibe das am Tag, nachdem Anaïs in ihr Austauschsemester 'abgehauen' ist - mach's gut da unten, ich freue mich auf unser baldiges Wiedersehen! Hier geht es aber mehr oder weniger wie gewohnt weiter. Aber wie erwähnt, es ist ein neues Jahr und da möchte man ja immer ein bisschen herumexperimentieren und sich neues trauen, anstatt beim gewohnten Alten zu bleiben. Und deswegen strukturieren wir unsere Monatsrückblicke nun nach unseren Entdeckungen, die wir für erwähnenswert halten und von denen wir euch, aber auch uns gerne erzählen würden.

Die Geschichte der getrennten Wege von Elena Ferrante | Buchbesprechung

21 Januar 2018

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Es sind die turbulenten siebziger Jahre und die beiden inzwischen erwachsene Frauen. Lila ist Mutter geworden und hat sich befreit und alles hingeworfen – den Wohlstand, ihre Ehe, ihren neuen Namen – und arbeitet unter entwürdigenden Bedingungen in einer Fabrik. Elena hat ihr altes neapolitanisches Viertel hinter sich gelassen, das Studium beendet und ihren ersten Roman veröffentlicht. Als sie in eine angesehene norditalienische Familie einheiratet und ihrerseits ein Kind bekommt, hält sie ihren gesellschaftlichen Aufstieg für vollendet. Doch schon bald muss sie feststellen, dass sie ständig an Grenzen gerät.


Ganze Welten trennen die Freundinnen, doch gerade in diesen schwierigen Jahren sind sie füreinander da, die Nähe, die sie verbindet, scheint unverbrüchlich. Würde da nur nicht die langjährige Konkurrenz um einen bestimmten Mann immer deutlicher zutage treten.


Kukolka von Lana Lux | Buchbesprechung

17 Januar 2018

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Ukraine, 90er Jahre. Große Party der Freiheit. Manche tanzen und fressen oben auf dem Trümmerhaufen der Sowjetunion, andere versuchen noch, ihn zu erklimmen. Auch Samira. Mit sieben Jahren macht sie sich auf die Suche nach Freiheit und Wohlstand. Während teure Autos die Straßen schmücken, lebt Samira mit ein paar anderen Kids in einem Haus, wo es keinen Strom, kein warmes Wasser und kein Klo gibt. Aber es geht ihr bestens. Sie hat ein eigenes Sofa zum Schlafen und eine fast erwachsene Freundin, die ihr alles beibringt. Außerdem hat sie einen Job, und den macht sie gut: betteln. Niemand kann diesem schönen Kind widerstehen, auch Rocky nicht. Er nennt sie Kukolka, Püppchen. Wenn Kukolka ihn lange genug massiert, gibt er ihr sogar Schokolade. Alles scheint perfekt zu sein. Doch Samira hält an ihrem Traum von Deutschland fest. Und ihr Traum wird in Erfüllung gehen, komme, was wolle.
Lana Lux hat einen gnadenlos realistischen Roman über Ausbeutung, Gewalt und Schikane geschrieben, über ein Leben am Rande der Gesellschaft, geführt von einer Heldin, die trotz allem schillernder nicht sein könnte.

In diesem Roman ist immer zu die Rede von Winter. Es scheint kaum jemals die Sonne, das Gefühl, das Lana Lux dem Leser vermittelt, ist düster, perspektivenlos, hart, eiskalt und die nackte Wahrheit. Ich habe es an nur einem einzigen Ferientag in einer warmen Stube in den Schweizer Alpen durchgelesen. Schon lange hat mich kein Buch mehr so gerührt und gefesselt wie dieses hier. Das liegt bestimmt zu einem Grossteil daran, dass ich es verschlungen habe. Der Schreibstil ist leicht, sehr umgangssprachlich und sehr passend zur Geschichte - genau das macht sie wohl so authentisch. Alles wird bis ins kleinste Detail genau beschrieben, jeder beschriebene Ort konnte ich mir genau vorstellen, die Gefühle habe ich so genau gespürt, als wären sie meine eigenen. Die Protagonistin dieses Buches heisst Samira. Sie erzählt uns ihre Geschichte, die 1993 beginnt, als sie sieben Jahre alt war. Samira wurde nie bei ihrem Namen genannt, sie war immer Kukolka. 


Alle nannte man immer mit ihrem Namen, nur ich war erst Kukolka und dann Krysa. Von Püppchen zu Ratte. Ein derber Abstieg.
Kukolka, Seite 358

Oh, Simone von Julia Korbik | Buchbesprechung

13 Januar 2018

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 „Ich möchte vom Leben alles!“
Simone de Beauvoir: Große Denkerin des 20. Jahrhunderts, eine Ikone des Feminismus – aber warum sollten sich junge Frauen für sie interessieren? Weil sie fantastische Romane und präzise Analysen gesellschaftlicher Entwicklungen schrieb und ihrem Partner Jean-Paul Sartre an analytischer Schärfe in nichts nachstand; eine Frau, die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts für ihre Freiheit kämpfte, emanzipiert und unabhängig.
Julia Korbik wirft einen frischer Blick auf die Frau, die Schriftstellerin, die Philosophin und die Feministin. Simone de Beauvoir schillert in ihrem Buch in all ihren Facetten: Man erfährt, welche Themen sie interessierten, welche Bücher sie las, welche Personen ihr nah standen, was sie inspirierte und wie ihr Alltag aussah. Oh, Simone! überrascht, lädt zum Stöbern ein und zeigt: Es lohnt sich, kritisch zu denken und das zu tun, wofür man brennt.


Die charmante Julia Korbik durften wir bereits 2016 n der Frankfurter Buchmesse kurz kennenlernen. Vorher, danach aber deutlich intensiver, geniessen wir ihre überwiegend feministischen Beitrage auf diversen Onlineplattformen. Unter anderem führt sie selbst einen Blog namens 'Oh, Simone', welcher der grossartigen Simone und ihrer persönlicher Beziehung zu der französischen Intellektuellen gewidmet ist Wir wissen natürlich nicht genau, wie lange die Idee zu diesem Buch schon feststand, freuen uns jetzt aber sehr darüber.

Es beginnt schon wunderschön, gleich mit einem Zitat, welches es danach auch in mein Tagebuch geschafft hat.

Ich liebe ds Leben so sehr und verabscheue den Gedanken, eines Tages sterben zu müssen. Und ausserdem bin ich schrecklich gierig, ich möchte vom Leben alles, ich möchte eine Frau, aber auch ein Mann sein, viele Freunde haben und allein sein, viel arbeiten und gute Bücher schreiben, aber auch reisen und mich vergnügen, egoistisch und nicht egoistisch sein...
 

Darauf folgt neben einer Karte des beauvoir'schen Paris, welche neben privaten Plätzen auch öffentliche Bibliotheken und Buchläden beispielsweise verzeichnet hat. Dann folgt das Leben der Simone in sechs verschiedene Aspekte eingeteilt: Werden, Lieben, Denken, Schreiben, Handeln und Kämpfen. Diese Einteilung gefällt mir sehr gut, und ich störte mich auch nicht im geringsten daran, dass einige Erlebnisse vielleicht zweimal vorkommen, durch die unterschiedlichen Standpunkte, von welchen aus sie dann beleuchtet werden.

Julia Korbik schreibt mit viel Herzblut und Begeisterung für Simone de Beauvoir, hinterfragt aber gewisse Teile, wa sehr gut tut und vor allem ihrem Ziel mit dem Buch hilft: Beauvoir einerseits von dem Thron zu holen, auf welchen sie viele unterbewusst stellen (ihr 'Le Deuxieme Sèxe' gehört zum meist zitierten und am wenigsten gelesenen feministischen Fachbücher). Gleichzeitig holt sie sie aber auch aus dem Schatten Sartres, ein Platz, den sie zu keinem Zeitpunkt verdient hat. 

Ausserdem werden die vielen Inspirationen ihres Lebens vorgestellt und differenziert betrachtet: Schriftsteller*Innen ebenso wie philosophische Ansichten. Daraus ergibt sich ein Bild dieser faszinierenden Frau und ein wunderbares Einstiegs- und Hintergrundwerk für de Beauvoir ebenso wie beispielsweise den französischen Feminismus oder den Existenzialismus.

Weihnachtsbücher

07 Januar 2018

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Ich finde es immer etwas komisch, Weihnachten zu feiern. Alles soll so entspannend und schön und besinnlich sein, wirkt aber immer mehr wie purer Stress. Gerade als nicht gläubige Person hat das Datum für mich sowieso wenig Bedeutung und dieses Feiern unserer Konsumgesellschaft ist ja auch fragwürdig. Trotzdem freue ich mich natürlich immer, wenn Menschen an mich denken und das auch mit einem Geschenk ausdrücken, genauso wie ich das gerne bei anderen mache. Ich habe Bücher von und teilweise über starke Frauen bekommen und möchte euch die heute gerne vorstellen.


WIR SIND ZURÜCK, was war und kommt

01 Januar 2018

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Wir sind zurück. Das hoffen wir zumindest beide ganz fest. 2017 war Blog technisch gesehen ein sehr erfolgreiches Jahr - ganze 94 Posts haben wir verfasst, wir haben uns zu zweit gut arrangieren können, gemeinsam haben wir etliche Stunden in die Blogarbeit gesteckt und sind sehr glücklich darüber, hier eine Plattform für unsere Gedanken zu haben. Danke, dass du uns als Leser*in treu geblieben bist und uns auf unserem weiteren Weg begleiten willst. Das muss auch einfach mal gesagt werden! Ende Jahr kommen bekanntlich ja immer die Emotionen hervor... 

Einige mögen vielleicht bemerkt haben, dass wir seit Anfang November nichts mehr gepostet haben, das kam einfach so, plötzlich haben wir beide kaum noch gelesen und uns ist irgendwie alles etwas über den Kopf gewachsen, die Motivation für den Blog ist irgendwie verschwunden, es wurde zu viel und die Lust hier weiter zu machen, war nicht wirklich da... Auch der Druck ist irgendwie weggefallen und das ist ziemlich angenehm, und doch möchten wir das hier auf keinen Fall aufgeben. Das neue Jahr, 2018, ist eine wunderbare Gelegenheit dieses 'Projekt' hier erneut zum Laufen zu bringen und wir freuen uns darauf! Dennoch wird es wohl einige Herausforderungen geben. 

Das Gute am Bloggen ist, wir können dies unabhängig voneinander an verschiedenen Orten tun, vorausgesetzt wir haben eine Internetverbindung. Deshalb wird es wohl auch kein so grosses Problem sein, dass Anaïs ab Mitte Januar für ein Semester in die Westschweiz verreisen wird. Genf ist eine der grössten Städte der Schweiz und es wird dort Französisch gesprochen. Mara bleibt in Zürich. Wir beide sind im Moment im vorletzten Jahr und haben einiges zu tun. Das war mit und auch ein Grund, weshalb hier für kurze Zeit Stille geherrscht hat. Doch wie gesagt, unsere Stimmen sind zurück. 




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